Neuste Einsätze

09.06.2019  um 22:39 Uhr  BMA  Nr. 067: Ausgelöste Brandmeldeanlage Fa. Mayr Melnhof Gernsbach GmbH  mehr ...
08.06.2019  um 19:53 Uhr  Feuer 4  Nr. 066: Wohnungsbrand  mehr ...
07.06.2019  um 13:58 Uhr  MR 1  Nr. 065: Hubschrauberlandung / Notarztzubringer  mehr ...
04.06.2019  um 09:10 Uhr  Tech.Rettung 1  Nr. 064: Türöffnung Person in Not - vitale Bedrohung  mehr ...

Notruf

Notruf: 112
Feuerwehr & Rettungsdienst

- Notfall-Fax: Download
- Nothilfe-SMS: Anleitung

Trennen und schneiden von verschiedensten Werkstoffen, mit den bei der Feuerwehr vorhandenen Gerätschaften, stand am Montag den 21. März 2016 auf dem Übungsplan der Freiwilligen Feuerwehr Gernsbach Abteilung Gernsbach.

An verschiedensten Stationen konnte nach der jeweiligen Sicherheitsunterweisung und unter Beachtung der dazugehörigen UVV, jeder Teilnehmer selbst Hand anlegen. Das zersägen von einem Baumstamm mittels Motorkettensäge, das trennen von Kunststoffen jeglicher Art mit der Säbelsäge (Fuchsschwanz) und das trennen von Metall mit dem Motortrennschleifer, sowie einer Elektroflex konnten Praxis nah geübt werden. Es galt die handwerklichen Fähigkeiten der Einsatzkräfte zu verbessern und den Umgang mit den Gerätschaften zu schulen. Bei den praktischen Übungen bemerkten vor allem die jüngeren Kameraden schnell, dass es gar nicht so einfach ist, etwas „gerade“ abzutrennen oder abzusägen, oder gar die Motorbetriebenen Gerätschaften zum laufen zu bringen. Was passiert wenn die Zug- oder Druckseite beim sägen mit der Motorkettensäge eines Baumstammes nicht richtig eingeschätzt wurde, oder wenn man mit dem Motortrennschleifer im Metall verkantet, merkten die Teilnehmer sehr schnell. Ein verkeilen oder stecken bleiben waren hier nicht weiter Schlimm, nach einem kurzen Eingreifen der Ausbilder konnte es dann auch schon weiter gehen. Die Kameraden welche eine handwerkliche Ausbildung durchlaufen bzw. diese bereits absolviert haben, oder schon etwas mehr Erfahrung in diesen Bereichen hatten, gaben den jüngeren wertvolle Tipps und standen ihnen bei Seite. Am Ende der Übungseinheit konnte dann nahezu jeder Kamerad einen geraden und sauberen Schnitt am Material selbstständig durchführen.

Jugendgruppe Gernsbach meistert anspruchsvolle Übung mit Bravour

Bei der Probe der Jugendgruppe Gernsbach am Montag, 14. März, hatten die Jungs und Mädels eine komplexe Einsatzübung zu bewältigen. Im Bereich des Kriegerdenkmales galt es einen verunfallten Waldarbeiter zu suchen und zu retten.

Beim Auffinden des Verunfallten stellte sich folgende Lage dar: der Mann, der von einer Übungspuppe dargestellt wurde, war unter dem Baum den er fällen wollte eingeklemmt und dabei schwer verletzt worden. Von der Fahrzeugführerin wurde die Beseitigung des Baum mit verschiedenen Handsägen, das ausleuchte der Einsatzstelle sowie das absichern der Unfallstelle und retten der Person angeordnet. Zur Verfügung standen der Gruppe alle Materialien und Geräte des LF 16 und des MTW.  Die schonende Rettung des Arbeiters hatte oberste Priorität. Da man sich im unwegsamen Gelände befand, entschied die Gruppenführerin, dass die Schleifkorbtrage in Einsatz gebracht werden sollte. Die sechs Jungs und zwei Mädels lösten die Ihnen gestellten Aufgaben gemeinschaftlich und zielorientiert. Natürlich standen die Betreuer Ihnen zur Seite und gaben den einen oder anderen Tipp.

Interessierte Mädchen und Jungen zwischen 10 und 17 Jahren sind herzlich eingeladen in einer der Proben der Jugendfeuerwehr vorbeizuschauen. Informationen und Kontaktdaten finden Sie unter www.jugendfeuerwehr-gernsbach.de.  

Abt Gernsbach: Abteilungsversammlung 2016

Bei der Abteilungsversammlung der Feuerwehr Gernsbach, Abteilung Gernsbach, wurden Jessica Pumpat, Jan-Nicklas Andres, Marius Christof, Jannik Klaiber und Ingo Straub zum Feuerwehrmann bzw. -frau; Johannes Schmidt und Jan Holtkamp zum Hauptfeuerwehrmann; Michael Schneider zum Löschmeister befördert. Als Höhepunkt durfte Abteilungskomamndant Volker Steimer in diesem Jahr Peter Schumacher für seine 50-jährige Mitgliedschaft ehren.

 

Übungsszenario: „Brand in einem Tunnel / einer UVA“ (Unterirdischen Verkehrsanlagen)

Das Thema „Brand in einem Tunnel / einer UVA“ (Unterirdischen Verkehrsanlagen), stand am Montag den 22. Februar 2016 auf dem Übungsplan der Freiwilligen Feuerwehr Gernsbach Abteilung Gernsbach.

Bedingt durch die örtlichen Gegebenheiten, dass Unter Gernsbach ein einröhriger Straßentunnel  mit 1.527 m Länge und zurzeit einem Fluchttreppenhaus verläuft, stellt dies die Einsatzkräfte der Feuerwehr Gernsbach vor eine sehr große Herausforderung. Durch diese Besonderheit dieses Bauwerkes konnten in den letzten zwei Jahren, drei Kameraden der Feuerwehr Gernsbach, über die LFS (Landesfeuerwehrschule) in Bruchsal, einen Sonderlehrgang für Multiplikatoren bei der Ifa (International Fire Academy) in Balsthal, in der Schweiz absolvieren. Wer denk es dürfte doch bei einem Tunnel kein Problem sein, einen Fahrzeugbrand zu löschen und es wäre ja auch nichts anderes ob das Fahrzeug in der freien Natur oder im Tunnel stehen würde, der irrt gewaltig. Denn neben den langen Anmarschwegen von den Tunnelportalen oder über das Fluchttreppenhaus, zu dem brennenden Fahrzeug, macht es den Einsatzkräften das geschlossene Röhrensystem und die „beengten Gegebenheiten“ nicht einfacher. So müssen die Atemschutzgeräteträger mit speziellen Doppelflaschen Atemschutzgeräten (Langzeitatmer 2x 6,8 Ltr. / 300 bar Atemluftflaschen) in den Einsatz gehen, um genügend Luftreserve zu haben. Normale Atemschutzgeräte (Einflaschengerät 6 Ltr. / 300 bar Atemluftflasche) reichen hierfür nicht aus. Die Körperliche Belastung aufgrund der verlängerten Einsatzmöglichkeit mit diesen Geräten ist hier nicht zu unterschätzen und bedarf eines ständigen üben. Der bei einem Brand entstehende und hochgiftige / tödliche Rauch, ist hier der größte „Feind“ auch vor allem der Personen, welche ohne Atemschutz sich bei einem Brand im Raum bzw. hier speziell im Tunnel aufhalten. 

Über die Grundlegenden Vorgehensweisen in eine UVA bzw. einen Tunnel wurden die Führungskräfte aller Feuerwehr Abteilungen der Gernsbacher Wehr, am 23. Mai 2015 in der Feuerwehr Gernsbach von den Multiplikatoren eingewiesen und geschult. 

Am Montag wurde dann eine Auffrischung für die Kameraden der Abteilung Gernsbach in Form einer Übung, in der Stadt und Kongresshalle Gernsbach durchgeführt. Hier wurde der Vorraum  der Stadthalle mit Nebelmaschinen verraucht und Statisten als „Vermisste Personen“ abgelegt. Ziel dieser Übung war es die Vorgehensweise mit den bei der Feuerwehr Gernsbach vorhandenen Wärmebildkameras (WBK) Bodenblitzleuchten, den Suchstöcken (Blindenstöcken) und die Kommunikation zwischen den Trupps und den Fahrzeugführern bzw. der Einsatzleitung zu trainieren und zu verbessern. 

Die Vorgehensweise mit den verschiedenfarbigen Bodenblitzleuchten wird daher auch in Zukunft bei den „normalen“ Brandeinsätzen so angewendet werden, um eine ständige und gleich bleibende Vorgehensweise zu gewährleisten. So sind die Farben grün, blau und gelb/orange verschiedenen „Aufgaben bzw. Codierungen“ zugeteilt. 

Grüne Bodenblitzleuchte = (Not-) Ausgänge, Blaue Bodenblitzleuchte = Lage des Verteilers / Wasserentnahmemöglichkeiten, Gelbe /Orange Bodenblitzleuchte = Markierung abgesuchter Bereiche und Kennzeichnen aufgefundener Personen, die vom Rettungstrupp noch zu retten und in sichere Bereiche verbracht werden müssen.

Bei mehreren Übungsdurchgängen konnten hierbei die Atemschutzgeräteträger das erlernte realitätsnah üben und auch praktisch anwenden und umsetzen. Auftretende „Fehler“ wurden direkt besprochen und bei dem nächsten Durchgang umgesetzt. Die Besatzung des ELW 1 konnte die Kommunikation, Lagekartenzeichnung und Einsatzabwicklung verbessern und perfektionieren.

Die Multiplikatoren zeigten sich am Ende der Übungseinheit zufrieden, mit dem geleisteten und erlernten. Im Spätjahr soll darauf aufbauend noch eine praktische Übungseinheit, direkt im Tunnel Gernsbach stattfinden und die Vorgehensweise bei der Brandbekämpfung – speziell dem Löschen von Fahrzeugbränden im Tunnel beübt und trainiert werden. Denn nur durch praktisches Üben kann die Leistungsfähigkeit der Feuerwehr verbessert und die Einsatzkräfte fit für die Einsätze gemacht werden.

 

Nähere Informationen zur Übungsanlage in der Schweiz finden sie unter www.ifa-swiss.ch

http://www.ifa-swiss.ch/uva.html

Jugendgruppe Gernsbach: Besichtigung der Wache West der Berufsfeuerwehr Karlsruhe

Die Jugendgruppe Gernsbach besuchte am vergangenen Freitag die Wache „West“ der Berufsfeuerwehr Karlsruhe. Dort besichtigten die Jungs und Mädels die Wache.

Nach der Ankunft begrüßte einer der hauptamtlichen Feuerwehrmänner die Gruppe. Er erklärt dass, die Feuerwehrmänner und -Frauen ihren Dienst in der Wache in der Westwache im 24 Stunden Wechsel-Schichtdienst verrichten. Rund um die Uhr sind verbeamtete Feuerwehrleute auf der hauptamtlichen Wache einsatzbereit, zwischen 8 und 18 Uhr sind jedoch mehr Beamte anwesend, als am Abend und in der Nacht, denn dann ist Bereitschaftszeit und vier Kollegen von der Schicht dürfen zu Hause die Bereitschaftszeit verbringen.

Zuerst wurden die Fahrzeughallen besichtigt, dabei sahen die Jugendlichen neue Geräte und Fahrzeuge und solche die sie bereits von der eigenen Wache in Gernsbach kannten.

Gerade der ELW, in Form eines umgebauten Reisebusses sorgte für Staunen.

Die Jugendlichen konnten beim Rundgang durch die Gebäude auch sehen, welche Arbeiten die Feuerwehrleute während ihren Schichten in den einzelnen Werkstätten erledigen müssen: so gibt es zum Beispiel eine Feuerlöscherwerkstatt und mehrere Atemschutzwerkstätten in denen die Kameraden arbeiten, einen Sportraum wo zweimal wöchentlich am Vormittag trainiert wird, mehrere Lehrsääle sowie eine Atemschutzbelastungsstrecke in denen die feuerwehrtechnische Aus- und Weiterbildung durchgeführt wird und Ruheräume die während der Bereitschaftszeit genutzt werden. Mit dem Gruppenfoto vor der Wache ging ein interessanter und kurzweiliger Nachmittag zu Ende. 

Jahreshauptübung der Jugendfeuerwehr Gernsbach 2015

Anlässlich des 40 jährigem Bestehen der Jugendgruppe Hilpertsau fand  die diesjährige Jahreshauptübung der Jugendfeuerwehr Gernsbach am Samstag den 26. September 2015 im Ortsteil Hilpertsau statt. Übungsobjekt war hier die Tankanlage der Fa. Schuhmacher im Reichenbach. Folgender Sachverhalt bot sich den 55 Jugendlichen und deren Betreuern. Durch einen technischen Defekt im Technikraum der Tankanlage kam es zu einer Verpuffung  mit anschließendem Brand und starker Rauchentwicklung, welcher drohte, sich über Funkenflug auf die danebenliegende Tanksäule und der Nebengebäude auszuweiten. Zu diesem Zeitraum befanden sich im und am Technikraum Arbeiter einer Wartungsfirma. Bei der Meldung war die Anzahl der Personen unbekannt. Einsatzleiter Andreas Zapf koordinierte die Maßnahmen. Es galt die vermissten Personen zu retten, den Brandherd zu lokalisieren und das Feuer zu löschen. Für eine sichere Wasserversorgung, wurde von den Löschwasserentnahmestellen vorderes Wehr und Wiesenweg je eine Leitung Richtung Übungsobjekt gelegt. Des Weiteren schützte man die angrenzenden Gebäude mit Riegelstellungen. An der Übung hat auch wieder das Jugend- DLRG Gernsbach teilgenommen. Sie hatten die Verletzten gestellt, diese vorher realistisch geschminkt und die Versorgung der Personen, welche alle gerettet wurden, an ihrem Sammelplatz übernommen und betreut. Die Jugendlichen zeigten bei der Übung ihren hohen Wissensstand in Sachen Menschenrettung und Brandbekämpfung, wovon sich auch alle Gäste und Zuschauer überzeugen konnten.

Jugendgruppe Gernsbach: Besichtigung der Feuerwehr Baden-Baden

Am vergangenen Freitag fuhren die Jungs und Mädels der Jugendfeuerwehr der Abteilung Gernsbach nach Baden-Baden um die Feuerwache Baden-Baden und die Leitstelle zu besichtigen.

Auf der Wache begrüßte einer der hauptamtlichen Feuerwehrmänner die Gruppe. Er erklärt dass, die Feuerwehrmänner ihren Dienst in der Wache in der Schwarzwaldstraße im 24 Stunden Wechsel-Schichtdienst verrichten. Rund um die Uhr sind sieben Feuerwehrmänner der hauptamtlichen Wache im Einsatzdienst. Die Aufgaben des Einsatzleiters vom Dienst übernehmen Beamte im gehobenen Dienst.

Die Jugendlichen konnten beim Rundgang durch das Gebäude sehen, welche Aufgaben die Feuerwehrleute während ihren Schichten erledigen müssen: so gibt es zum Beispiel eine Kfz- und eine Holzwerkstatt in der die Männer arbeiten, einen Sportraum wo zweimal wöchentlich trainiert wird, einen Lehrsaal sowie eine Atemschutzbelastungsstrecke in denen die feuerwehrtechnische Aus- und Weiterbildung durchgeführt wird, eine Küche in der gemeinsam die Mahlzeiten zubereitet werden sowie Ruheräume mit Betten die sich jeweils zwei Kameraden teilen. Auch die Leitstelle konnten die Jugendlichen sich ansehen und ein Rundgang durch die Fahrzeughalle durfte nicht fehlen. Mit dem Gruppenfoto vor dem Einsatzleitwagen (ELW) ging ein interessanter und kurzweiliger Nachmittag zu Ende.

St. Martinsumzug in Hilpertsau

Am Mittwoch, 11.11.2015 wurde durch den Kindergarten „Rockertstrolche“ Hilpertsau und die Grundschule Hilpertsau der St. Martinsumzug in Hilpertsau durchgeführt. Die Kinder trafen sich am Kindergarten in Hilpertsau, um anschließend mit den beleuchteten Laternen den Marsch zum Feuerwehrhaus anzutreten. An verschiedenen Punkten hielten die Kinder und sangen Lieder zu Ehren des heiligen Sankt Martin. Am Feuerwehrhaus in Hilpertsau wurde der Abschluss um das entzündete Martinsfeuer zusammen mit den Eltern gemacht. Durch die Kameraden der Abteilung Hilpertsau wurde während des Umzuges die Verkehrssicherheit gewährleistet. Die Bewirtung oblag ebenfalls der Abteilung Hilpertsau sowie der Tatkräftigen Unterstützung der Jugendabteilung Hilpertsau.

Spende von Hochzeitspaar an die Feuerwehr Gernsbach Abteilung Gernsbach übergeben

Am Montag den 09. November 2015 konnte die Feuerwehr Gernsbach Abteilung Gernsbach, eine Spende eines Hochzeitspaares welches im Mai 2015 geheiratet hatte entgegennehmen. Das Hochzeitspaar hatte sich Gedanken gemacht, was sie der Feuerwehr Gernsbach Abteilung Gernsbach gutes tun könnte. Nach Rücksprache mit der Führung der Abteilung Gernsbach war schnell klar, in welche Richtung es gehen sollte. Bei der Sachspende wurde großen Wert darauf gelegt dass die Spende für die umfangreichen Einsätze der Feuerwehr Gernsbach dienlich sein sollte. Rückblickend auf die Einsätze der letzten Jahre, viel dann die Entscheidung auf ein Schnelleinsatzzelt der Fa. Gybe Mod. Humanity Tent 5000. Es hat die Maße von Länge 5,0m, Breite 5,0m (25qm Nutzfläche), Höhe 4,20m und eine Durchgangshöhe von 2,45m. Es ist in schwarz / rotem Gewebe, mit der Beschriftung Feuerwehr Gernsbach, sowie dem Telefonhörer und europaweiten Notrufnummer 112 bedruckt. Das Zelt, samt Zubehör (Gesamtgewicht ca. 30 Kg) ist in einem Rucksack untergebracht und kann von nur zwei Personen innerhalb kürzester Zeit in Stellung gebracht und aufgebaut werden. Es wird mit einer 6 Liter / 300 bar Atemluftflasche aufgeblasen und richtet sich selbstständig, aufgrund eines geschlossenen Einkammersystems auf. Gesichert gegen Wind und Wetter wird es an den vier Bodenstützen mit durch Wasser oder Sand befüllbare Ballast Taschen und Abspannseilen. Die vier Seitenwände werden mit einem Reißverschluss an den Öffnungen eingefädelt und Geschlossen. Zwei der vier Seitenteile können zusätzlich noch mit einem vertikalen Reißverschluss geöffnet bzw. verschlossen werden. Um den Eingangsbereich noch besser vor Witterungseinflüssen zu schützen, kann ein so genanntes „Sun Shade“ (Sonnen Schild / Vordach) an einen Eingang angebracht werden. Die Einsatzmöglichkeiten des Zeltes sind sehr vielfältig. So kann das Zelt z.B. als  Bereitstellungsplatz für Einsatzkräfte / Atemschutzgeräteträger, Ausgabezelt von Verpflegung, Sichtschutz bei Einsätzen oder Besprechungsraum - angrenzenden an den ELW 1 usw. usw. genutzt und eingesetzt werden.

Nähere Informationen und ein Video vom Aufbau eines solchen Zeltes finden sie unter folgendem Link: http://www.gybe-design.com/humanity

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