Neuste Einsätze

18.10.2017  um 20:47 Uhr  ABC 1  Nr. 145: Betriebsstoffe ausgelaufen nach Verkehrsunfall  mehr ...
17.10.2017  um 20:24 Uhr  Feuer 6  Nr. 144: Überlandhilfe / Gebäudebrand  mehr ...
17.10.2017  um 18:01 Uhr  ABC 1  Nr. 143: Betriebsstoffe ausgelaufen nach Verkehrsunfall  mehr ...
13.10.2017  um 14:30 Uhr  Amtshilfe  Nr. 142: Schaltschrank sichern  mehr ...

Notruf

Notruf: 112
Feuerwehr & Rettungsdienst

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- Nothilfe-SMS: Anleitung

Übungsszenario: Fettexplosion in Gernsbacher Traditionsgasthaus. Mehrere Menschen in Gefahr

Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Gernsbach Abteilung Gernsbach probten den Ernstfall in der Altstadt:
Angenommen wurde eine Fettexplosion in der Restaurantküche der Restauration Brüderlin am unteren Stadtbuckel. Die Besitzerin und Küchenchefin Jutta Marko konnte sich noch aus dieser retten und einen Notruf absetzen. Nicht mehr fliehen konnte ihre Mitarbeiterin, die in der Küche festsaß. Des Weiteren befanden sich noch 15 Gäste im Gastraum. Weitere Personen befanden sich in der Wohnung im Obergeschoss und im Keller. Dargestellt wurden die zu Rettenden von Mitgliedern der Jugendfeuerwehr Jugendgruppe Gernsbach und Staufenberg.
Eine besondere Herausforderung bei der Anfahrt zum Objekt stellten falsch parkende Autos dar. Zu Übungszwecken wurde am Montagabend bewusst ein Auto in den Weg gestellt. Als diese Hürde aus dem Weg geschafft wurde, konnten die Einsatzkräfte zum Gebäude vordringen. Das Gebäude war stark verraucht und die Gäste machten sich durch laute Hilferufe an den Fenstern bemerkbar.
Den Kameraden der Abteilung Gernsbach gelang es, innerhalb kurzer Zeit, alle Personen über tragbare Leitern zu retten und das Feuer zu löschen.

Im Anschluss an die Übung fand noch eine Begehung der Räumlichkeiten, insbesondere der verwinkelten Kellerräume des Gasthauses, statt.
Die Feuerwehr Gernsbach bedankt sich bei Jutta Marko, den beiden Jugendgruppen sowie bei allen durch die Übung beeinträchtigten Verkehrsteilnehmer und Anwohner der Altstadt.

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Dann komm zur Feuerwehr Gernsbach und unterstütze uns mit deinem Können! Egal ob Handwerker, Angestellter, Schüler/Student…..egal ob männlich oder weiblich…..Wir brauchen Dich um auch in Zukunft einsatzbereit zu sein, um in Not geratenen Menschen und Tieren zu helfen und den an uns gestellten Aufgaben gerecht werden zu können.

Jahreshauptversammlung der Gesamtwehr 2015

Am Samstag den 11. April 2015 fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Gernsbach für das Berichtsjahr 2014 in der Ebersteinhalle in Gernsbach – Obertsrot statt.
Kommandant Volker Steimer, hat in seinem ausführlichen Bericht das Jahr 2014 noch einem Revue passieren lassen und rief den anwesenden, den einen oder anderen Einsatz noch mal in Erinnerung. Die Einsatzzahl 2014 mit 156 Alarmeinsätzen war gegenüber 2013 leicht rückläufig. Die Wehr besteht zurzeit aus 221 Aktiven, darunter 15 weibliche Mitglieder. Der Jugendfeuerwehr gehören 71 Mitglieder und der Altersmannschaft 77 Mitglieder an. Somit umfasst die gesamte Organisation 369 Personen. Durch den Einsatz der Feuerwehr Gernsbach mit all ihren Abteilungen, konnten 41 Menschen gerettet werden. Für drei Menschen kam allerdings jegliche Hilfe zu spät. Die Einsätze gliederten sich in 58 Brandeinsätze, 41 technische Hilfeleistungseinsätze, 23 Fehlalarmierungen die meistens auf Brandmeldeanlagen zurückzuführen waren. Drei Tierrettungen sowie neun sonstigen Einsätze wurden im Jahr 2014 von den Floriansjüngern abgearbeitet. Besonders die Anzahl der Türöffnungen nahm in den vergangenen Jahren stetig zu. Der Demografische Wandel ist hier sehr zu spüren und der Trend wird diesbezüglich, wohl auch in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Die ehrenamtlich geleisteten Stunden belaufen sich im Kernbereich (also ohne Verwaltungs-, Organisations- und Übungsvorbereitungszeiten usw.) auf beachtliche 36 539 Stunden! Kommandant Volker Steimer hat auf der Jahreshauptversammlung der Wehr, an die anwesenden Mitglieder der Stadtverwaltung und des Gemeinderates in Bezug auf die aktuelle Sparpolitik appelliert. Daran zu denken, dass benötigte Fahrzeuge, Gerätschaften und Schutzausrüstungen nicht für die Feuerwehrangehörigen privat genutzt werden, sondern zum Wohle und Schutz der Gernsbacher Bürger notwendig und zweckmäßig sind. Wird hier gespart, so schadet man nicht der Feuerwehr, sondern man spart an der Sicherheit der Einwohner. Eine Nichtbeschaffung von dringend Benötigtem, wie zuletzt über das Jahr 2015/2016 zur Neubeschaffung geplante Fahrzeug TLF 2000, führe nicht zu Einsparungen, sondern lediglich zu Verschiebungen der Investitionen. „Denn beschafft werden muss es“, so Steimer. In den kommenden Jahren stehen Beschaffungen an, die man nämlich nicht so einfach verschieben kann (Umstellung auf Digitalfunk). Auch ist es in den Augen von Volker Steimer ein falsches Zeichen in Sachen Ehrenamt, wenn bei der Feuerwehr ständig versucht wird, den „Rotstift“ anzusetzen, obwohl vor kurzem der aktualisierte und Weitergeschriebene Feuerwehrbedarfsplan für die Investitionen der Feuerwehr, in den nächsten Jahren erstellt und durch den Gemeinderat der Stadt Gernsbach beschlossen wurde. Kommandant Volker Steimer ging nochmals auf das Thema „Rotstift bei der Feuerwehr“ ein….Es sei allen bekannt, dass man sparen muss…doch zur richtigen Zeit, an richtiger Stelle!

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Jugendgruppe Staufenberg: Bericht zum traditionellen Maultaschenessen 2015

Am 29.03.2015 fand das traditionelle Maultaschenessen der Jugendfeuerwehr Gernsbach Abt. Staufenberg statt. Über den kompletten Tag verteilt konnte die Kindergruppe "Die Feuerdrachen" ihr Können unter beweis stellen. Ebenso hat die Jugendgruppe am Gelingen dieser Veranstaltung tatkräftig mitgewirkt. Aber natürlich nicht nur die Kinder der Jugendgruppe sondern alle anwesenden Gäste, egal ob groß oder klein.
Die Veranstalter erfreuten sich an einem regen Besuch über die Mittagszeit.
 
Aus diesem Grund möchte die Jugendgruppe sich bei allen Gästen und Helfern für dieses erfolgreiche Fest bedanken.
Wir hoffen, dass wir Sie im nächsten Jahr wieder begrüßen dürfen.

Abt Gernsbach: Abteilungsversammlung 2015

Bei der Abteilungsversammlung der Feuerwehr Gernsbach, Abteilung Gernsbach, wurden Jannick Klaiber, Jan-Niklas Andres, Marius Christof und Ingo Straub zum aktiven Feuerwehrdienst verpflichtet. Befördert zum Feuerwehrmann bzw. -frau wurden Bryan Gorselka, Lennart Mikaelson, Jonas Leber, Christian Wild und Julia Arnold. Dennis Ebner, Tobias Ulrich und Christian Joekel wurden zum Oberfeuerwehrmann und Christian Schumacher zum Hauptfeuerwehrmann befördert.

 

Feuerwehr Gernsbach für Stromausfall gewappnet!

So war es in einem Zeitungsbericht am Mittwoch den 18. Dezember 2013 im Badischen Tagblatt (BT) zu lesen.

Nach einer etwas längeren Bauzeit, wurde am Abend des 22.12.2014 die neue NEA (Netz Ersatz Anlage) für die Feuerwehr Gernsbach angeliefert. Die Projektgruppe „Notstromaggregat“ war an diesem Abend angetreten, um das Notstromaggregat in Empfang zu nehmen, zu inspizieren und zu testen.

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Besuch bei der Hundestaffel der Polizei Karlsruhe

Im Rahmen ihrer Übungsstunde machten die Kindergruppe, „Die Feuerdrachen“ und die Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Gernsbach, Abt. Staufenberg, am 28. Januar 2015 einen Ausflug zur Hundestaffel der Polizei Karlsruhe. 

Herr Winter von Polizei Karlsruhe erklärte den interessierten Kindern und Jugendlichen die Arbeit der Hundestaffel. Die Hunde werden vor Ort als Suchhunde u. a. für Drogen und Sprengstoff ausgebildet. Nach einer ausführlichen Besichtigung des Dienstgebäudes und des Übungsgeländes konnten wir den Hunden bei der Arbeit zuschauen. Dazu hatten Herr Winter und seine Kolleginnen und Kollegen einige Übungsszenarien für uns vorbereitet. Als erstes durften wir miterleben, wie einer der 4-beiniger Mitarbeiter,  versteckte Drogen an einem Fahrzeug sowie Sprengstoff in Koffern entdeckte. Mit großem Interesse und auch einer gehörigen Portion Respekt beobachteten die Kinder im Anschluss, wie ein Polizeihund eine flüchtige Person stellt. Das wollte auch der Leiter der Jugendgruppe, Günther Kornmann, einmal am eigenen Leib erleben. Ausgerüstet mit entsprechender Schutzkleidung und unterstützt von den Kollegen der Hundestaffel stellte er sich dem „Angreifer“. Sein Fazit: „Ganz schön anstrengend und ohne Schutzkleidung wollte ich dem Hund nicht begegnen“. Als letztes zeigte und einer der Hundeführer, wie ein speziell dazu ausgebildeter Hund, winzige Bluttropfen auf einer vorher präparierten Wiese aufspürte. 

Die Zeit bei der Hundestaffel verging wie um Flug und am Ende eines ereignisreichen Nachmittags bedankten sich die Kinder und Jugendlichen ganz besonders bei den 4-beinigen Mitarbeitern der Hundestaffel. Als Dankeschön überreichten sie einen großen Korb mit Hundeleckereien. Und der jüngste Mitarbeiter der Hundestaffel, ein 12 Wochen alter Welpe, freute sich sehr über dieses Geschenk.

Türöffnungs Seminar am 07.02.2015 bei der Feuerwehr Gernsbach

Am Samstag den 07. Februar 2015 fand nach 2013 zum zweiten Mal in der Feuerwache Gernsbach ein Seminar zum Thema gewaltloser Zugang schaffen in Wohnungen über Fenstern und Türen „Türöffnung“ statt.

Kommandant Volker Steimer hatte wie bei dem ersten Seminar im Jahr 2013, Brandoberinspektor und Autor des „roten Heftes Nr. 215 Türöffnung“ Frank Hüsch von der Berufsfeuerwehr Wiesbaden als Ausbilder gewinnen können. Zahlreiche Teilnehmer der freiwilligen Feuerwehr Gernsbach (alle Abteilungen), der Feuerwehr Forbach, Weisenbach, Bischweier, Durmersheim und Ottersweier und der Werkfeuerwehr Katz Weisenbach machten von diesem Angebot gebrauch und nahmen an dem von der Feuerwehr Stadt Gernsbach angebotenen Seminar teil.
Nach der Einleitung durch Kommandant Steimer, der einen kurzen Überblick über den Verlauf des Tages gegeben hatte, übergab dieser an Frank Hüsch. Frank Hüsch informierte die Seminarteilnehmer in einleuchtender und verständlicher Art und Weise über die Rechte und die gesetzlichen Grundlagen und wies auf die Grundrechte eines jeden Menschen hin. Denn bei jeder „Türöffnung“ egal welcher Art, werden die Grundrechte der in der Wohnung lebenden Bewohner eingeschränkt bzw. in diese eingegriffen. Die Privatsphäre eines jeden Menschen ist hier zu wahren und unbedingt zu beachten. Bei Türöffnungen für den Rettungsdienst - Person in hilfloser Lage oder Not, beschränken sich die Aufgaben für die Feuerwehr nur auf das Öffnen der Tür und dem Zugang schaffen für den Rettungsdienst und das wieder ordnungsgemäße verschließen der durch die Feuerwehr geöffneten Tür. Sollte der Rettungsdienst jedoch noch nicht vor Ort sein, bis die Tür geöffnet ist, so ist selbstverständlich die Feuerwehr verpflichtet, Erste Hilfe oder lebenserhaltende Sofortmaßnahmen an der Einsatzstelle, mit den der Feuerwehr zur Verfügung stehenden Mitteln, bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes / Notarztes am Patienten zu leisten und durchzuführen. Nach einer umfangreichen Einführung in Rechte und Grundwissen, sowie Beantwortung der aufgetretenen Fragen, ging es dann an die praktischen Übungen.
An vier Stationen konnten die Teilnehmer das öffnen von Fenstern und Türen mit den verschiedensten Werkzeugen, welche bei der Feuerwehr vorhanden sind, üben und durchführen. Während die Teilnehmer an den einzelnen Stationen mit den unterschiedlichsten Gerätschaften übten, fanden zahlreiche Fachgespräche zwischen den Ausbildern und den Teilnehmern statt. Die Teilnehmer konnten die Vor- und Nachteile der einzelnen zur Verfügung stehenden Gerätschaften selbstständig testen und an allen Stationen ausprobieren. Bei den Versuchen wurden die aus den Einsätzen errungenen Erfahrungen preisgegeben und wertvolle Tip’s in Sachen Handhabung und Vorgehensweise untereinander ausgetauscht.
Nachdem zahlreiche Profilzylinder geknackt, Türen geöffnet und Fenster aufgehebelt bzw. wieder ordentlich verschlossen wurden, ging ein lehrreicher und sehr kurzweiliger und für alle interessanter Tag zu Ende.
Kommandant Volker Steimer bedankte sich im Namen der Seminarteilnehmer bei Frank Hüsch für dieses lehrreiche und sehr interessante Seminar.

Frank Hüsch ist Autor des „roten Heftes Nr. 215 Türöffnung“ – erhältlich im Kohlhammerverlag für 8,00€

Bilder des Seminars

Übungsszenario: Zwei abgestürzte Personen im Murgvorland

An der ersten Übung im Jahr 2015 der Freiwilligen Feuerwehr Gernsbach Abteilung Gernsbach, stand das Thema Retten aus Gewässern bzw. aus dem Eis auf dem Programm. Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechung und es gab keine Möglichkeit das Retten aus Eis realitätsnah zu üben. So wurde kurzerhand eine andere Übung gewählt.
Das Übungsszenario an diesem Abend, stellte sich wie folgt dar:
Im Mühlgrabenweg Gernsbach, waren abends zwei Freunde unterwegs, als einer der beiden aus nicht geklärten Umständen, über das dortige Geländer an der Murg stürzte und regungslos im Murgvorland liegen blieb. Sein Freund wollte ihm zur Hilfe eilen und am Ende des Mühlgrabens, über einen steilen Abhang zu ihm hinunter klettern. Dabei stürzte auch dieser und verletzte sich dabei so schwer, dass er nicht mehr laufen konnte. Ein Anwohner sah was passiert war und alarmierte darauf hin die Rettungskräfte, welche kurze Zeit später an der vermeintlichen Einsatzstelle eintrafen.
Als der Einsatzleiter der Feuerwehr Gernsbach die Lage erkundete, stellte er fest dass ein Vorgehen von einer Seite auf die Andere (durchgängig auf dem Murgvorland) nicht möglich war. Somit mussten an beiden Seiten gleichzeitig gerettet werden und es wurden zwei Einsatzabschnitte gebildet.
Der Einsatzabschnitt eins, wurde von der Besatzung des HLF 20/20-2 abgearbeitet. Hier wurde unteranderem angenommen, das ein aufstellen der Drehleiter (DLA (k) 23/12) nicht möglich war. Der Fahrzeugführer des HLF 20/20-2 entschied die Rettung des verletzten mittels Schleifkorbtrage und Steckleiterteilen (als schiefe Ebene) durchzuführen.
Der zweite Einsatzabschnitt wurde von den Besatzungen des TLF 16/40-2, der DLA (k) 23/12 und dem GW/T in Angriff genommen. Hier wurde unteranderem angenommen, dass ein Vorstieg mit der Steckleiter, zu dem Verletzten in das Murgvorland höhenbedingt nicht möglich war. Darauf hin wurde die DLA (k) 23/12 im Bereich der Absturzstelle in Stellung gebracht und alles zur Rettung des verletzten vorbereitet. Das Auf- und Abseilgerät (Rollgliss) wurde an der Befestigungsöse der Drehleiter angeschlagen und parallel dazu die Absturzsicherung (AstuSi) mitgeführt. Der Retter zog den Sitzgurt der AstuSi an und wurde danach, am Auf- und Abseilgerät mit einem Notfallrucksack zu dem verunfallten in das Murgvorland hinab gelassen. Auch der zweite Retter wurde nach diesem Vorgehen zur Unterstützung abgeseilt. Der Verletzte wurde anschließend in die Schleifkorbtrage gelegt und gerettet. Die Einsatzstelle wurde großflächig ausgeleuchtet und der Mühlgrabenweg war über den kompletten Zeitraum für den Verkehr voll gesperrt
Ziel dieser Übung war es, schnellstmöglich einen sicheren Zugang zu den beiden verletzten Personen zu bekommen, um die Erstmaßnahmen in Sachen Erste Hilfe treffen zu können. Danach mussten beide Personen so schnell als möglich, mit den bei der Feuerwehr Gernsbach zur Verfügung stehenden Mitteln gerettet werden. Hier konnten die Einsatzkräfte mal wieder das in den zurückliegenden Übungen erlernte und geübte, in die Praxis und realitätsnah umsetzen. Denn nur wer übt ist auch fit für den Einsatz, wenn es darum geht, anderen in Not geratenen zu helfen.

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Besuch der Jugendfeuerwehr Gernsbach Abteilung Staufenberg bei der Firma Metz

Am Mittwoch den 03.12.2014 besuchte die Jugendgruppe Staufenberg zusammen mit den Feuerdrachen die Firma Metz in Karlsruhe. Die Kinder waren sehr erstaunt darüber, wie eine Drehleiter aus einzelnen Komponenten zusammengebaut wird. Zudem konnten die Floriansjünger einen Blick in das Innere eines Fahrzeugs werfen und die komplette Elektro, sowie Hydraulikinstallation begutachten. Highlight der Führung war wohl, dass sie sahen, wie ein Leiterpark in Handarbeit entsteht. Aufgrund der niedrigen Temperaturen konnten die Kinder leider keine Testfahrt auf der Drehleiter unternehmen.
Nach der 1 ½ Stündigen Führung ließ die Jugendfeuerwehr den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

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